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Stadt Bremgarten

Zivilstandsamt (Regional)

Adresse: Rathausplatz 1, 5620 Bremgarten
Telefon: 056 648 74 91
Telefax: 056 648 74 60
E-Mail: zivilstandsamt@bremgarten.ch
Homepage: http://www.bremgarten.ch
Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 08.00 - 11.45 Uhr / 13.30 - 17.00 Uhr // Do. 08.00 - 11.45 Uhr / 13.30 - 18.30 Uhr

Am 1. Januar 2004 trat die Neuordnung des aargauischen Zivilstandsdienstes in Kraft, nach­dem der Grosse Rat am 3. November 2003 beschloss, den Kanton Aargau in 20 Zivilstands­kreise einzuteilen.

Dem Regionalen Zivilstandsamt Bremgarten sind folgende Gemeinden angeschlossen:

8905 Arni, 8965 Berikon, 5620 Bremgarten, 5445 Eggenwil, 5525 Fischbach-Göslikon, 8905 Islisberg, 8916 Jonen, 8917 Oberlunkhofen, 8966 Oberwil-Lieli, 8964 Rudolfstetten-Friedlisberg, 8918 Unterlunkhofen, 8967 Widen, 5621 Zufikon
Die Hauptaufgaben des Regionalen Zivilstandsamtes sind:


-Führen des Informatisierten Standesregisters Infostar
-Erstellen von Mitteilungen und Auszügen
-Durchführen der Ehevorbereitungsverfahren bzw. Vorverfahren für die eingetragene Partnerschaft
-Trauungen und Zeremonien für eingetragene Partnerschaften
-Entgegennahme von Erklärungen zum Personenstand


Weitere Informationen erhalten sie unter den entsprechenden Rubriken.

Das Bestattungswesen sowie das Einbürgerungswesen gehören nicht in den Zuständig­keits­bereich des Regionalen Zivilstandsamtes. Dafür sind die einzelnen Gemeinden zuständig.

Personen

LeitungFunktionTelefon
Kälin, NicoleLeiterin Reg. Zivilstandsamt056 648 74 91

Name

Funktion

Telefon
Bächer, ManuelaZivilstandsbeamtin056 648 74 93


Dienste

BezeichnungVerantwortlichTelefon
AdoptionZivilstandsamt (Regional)056 648 74 91
Eingetragene PartnerschaftZivilstandsamt (Regional)056 648 74 91
Eingetragene Partnerschaft / AuflösungZivilstandsamt (Regional)056 648 74 91
FamilienforschungZivilstandsamt (Regional)056 648 74 91
Formulare ZivilstandsamtZivilstandsamt (Regional)056 648 74 91
GeburtZivilstandsamt (Regional)056 648 74 91
KindesanerkennungZivilstandsamt (Regional)056 648 74 91
NamensänderungZivilstandsamt (Regional)056 648 74 91
NamenserklärungZivilstandsamt (Regional)056 648 74 91
ScheidungZivilstandsamt (Regional)056 648 74 91
TodesfallZivilstandsamt (Regional)056 648 74 91
VorsorgeauftragZivilstandsamt (Regional)056 648 74 91
Zivilstandsereignisse im AuslandZivilstandsamt (Regional)056 648 74 91
ZiviltrauungZivilstandsamt (Regional)056 648 74 91

Online-Dienste

Name Preis Online
Anerkennungsurkunde 30.00
Ausweis über den registrierten Familienstand 40.00
Eheurkunde 30.00
Eheurkunde international (CIEC) 30.00
Familienausweis (inkl. Hülle) 50.00
Familienschein 40.00
Geburtsurkunde 30.00
Geburtsurkunde international (CIEC) 30.00
Heimatschein 30.00
Partnerschaftsausweis (inkl. Hülle) 50.00
Partnerschaftsurkunde 30.00
Personenstandsausweis 30.00
Todesurkunde 30.00
Todesurkunde international (CIEC) 30.00

Reglemente/Merkblätter

Name Datum Laden
Apéro altes Zeughaus 07.12.2011 (pdf, 111.9 kB)
Apéro Forsthaus 08.10.2013 (pdf, 204.1 kB)
Apéro Hexenturm 11.11.2016 (pdf, 181.5 kB)
Apéro Rathausplatz 07.12.2011 (pdf, 221.4 kB)
Apéro Schellenhausplatz 07.12.2011 (pdf, 172.2 kB)
Apéro Spiegelsaal 07.12.2011 (pdf, 106.9 kB)
Apéro Trotte 07.12.2011 (pdf, 101.9 kB)
Apéro Zeughausgarten 07.12.2011 (pdf, 216.0 kB)
Traulokal altes Zeughaus 07.12.2011 (pdf, 185.6 kB)
Traulokal Forsthaus 27.11.2013 (pdf, 277.4 kB)
Traulokal Hexenturm 26.05.2015 (pdf, 293.9 kB)
Traulokal Innerer Chor 07.12.2011 (pdf, 397.1 kB)
Traulokal Schnüzi Schür 07.12.2011 (pdf, 394.1 kB)
Traulokal Stadtratsaal 07.12.2011 (pdf, 169.5 kB)
Traulokal Waldvilla 07.12.2011 (pdf, 181.5 kB)
Traulokal Wölbekeller 07.12.2011 (pdf, 138.3 kB)


Häufig gestellte Fragen (FAQ)

a) Allgemeine Informationen
Betreffend gerichtlichen Trennungen und Scheidungen wenden Sie sich bitte direkt an das Bezirksgericht Ihres Wohnortes.
 
a) Allgemeine Informationen
Betreffend gerichtlichen Trennungen und Auflösung der eingetragenen Partnerschaft wenden Sie sich bitte direkt an das Bezirksgericht/Gerichtspräsidium Ihres Wohnortes.

Für Bremgarten und die dem Zivilstandskreis angeschlossenen Gemeinden ist das Bezirksgericht Bremgarten zuständig.
 
a) Allgemeine Informationen
Bei einem Zivilstandsereignis im Ausland ist für die betroffenen Schweizerinnen und Schweizer wichtig, dass auch ihre amtlichen Eintragungen in der Schweiz rasch und vollständig aktualisiert werden können.

Deshalb sind im Ausland erfolgte Zivilstandsereignisse (Geburten, Kindesanerkennungen, Ehen, eingetragene Partnerschaften, Namensänderungen, Scheidungen, Todesfälle usw.) auf amtlichem Wege in die Schweiz zu melden. Ausländische Urkunden werden erst nach Überprüfung und Beglaubigung durch die schweizerische Vertretung im Ausland und mit Bewilligung der kantonalen Aufsichtsbehörde im schweizerischen Personenstandsregister beurkundet.
 
a) Bezugsberechtigung
Jede Person hat das Recht auf Kenntnis der Daten, welche ihren Personenstand betreffen.

Bei gesetzlicher oder vertrag­licher Vertretung (schriftliche Vollmacht) werden die Daten im Rahmen der Vertretungsbefugnisse bekannt gegeben.

Privatpersonen werden Daten anderer Personen nur bekannt gegeben, wenn ein unmittelbar schutzwürdiges Interesse nachgewiesen werden kann und die Beschaffung bei den direkt betroffenen Personen nicht möglich oder offensichtlich nicht zumutbar ist.

Zivilstandsdokumente können grundsätzlich nicht für Dritte bestellt werden.
 
a) Ehevorbereitungsverfahren
Die administrative Vorbereitung der Trauung wird Vorbereitungsverfahren zur Eheschliessung genannt und ersetzt das frühere Verkündverfahren.

Das Brautpaar wendet sich persönlich nach vorheriger Terminabsprache an das Zivilstandsamt des Wohnortes der Braut oder des Bräutigams und stellt das Gesuch um Durchführung der Vorbereitung der Eheschliessung. Die persönliche Anwesenheit beider Brautleute ist erforderlich.

Verlobte, die sich im Ausland aufhalten, können das Gesuch durch Vermittlung der zuständigen schweizerischen Vertretung einreichen.

Brautleute, welche nicht sehr gut deutsch sprechen, müssen zum Vorbereitungsverfahren einen Dolmetscher auf eigene Kosten mitzubringen. Dieser darf weder mit der Braut noch dem Bräutigam nahe verwandt sein und muss sich über die entsprechenden Sprachkenntnisse ausweisen können.

Anschliessend werden die Dokumente und die Ehefähigkeit der Brautleute geprüft. Dazu haben die Verlobten persönlich vor der Zivilstandsbeamtin oder dem Zivilstandsbeamten zu erklären, dass
-sie nicht miteinander in gerader Linie verwandt sind sowie keine Geschwister oder Halbgeschwister sind;
-sie keine bestehende Ehe oder eingetragene Partnerschaft verschwiegen haben;
-die vorgelegten Dokumente vollständig und richtig sind.



In Fällen, in denen die Verlobten das Schweizer Bürgerrecht nicht besitzen, nimmt das Zivilstandsamt die Aktenprüfung der ausländischen Dokumente vor. Je nach konkreten Umständen müssen die ausländischen Dokumente zur Verifizierung an die entsprechende Vertretung weitergeleitet werden. Dieses Vorgehen verlängert das Vorbereitungsverfahren und ist mit höheren Kosten verbunden.

Anschliessend erhalten die Brautleute Gelegenheit, von den bereinigten Personalien und den namensrechtlichen und bürgerrechtlichen Folgen der Eheschliessung Kenntnis zu nehmen und diese als richtig zu bescheinigen.

Ist das Ehevorbereitungsverfahren abgeschlossen, können die Brautleute den Heiratstermin definitiv vereinbaren.

Die Eheschliessung kann frühestens zehn Tage und spätestens drei Monate, nachdem das Ehevorbereitungsverfahren abgeschlossen worden ist, stattfinden.

Soll die Trauung ausserhalb des eigenen Zivilstandskreises stattfinden, so wird dem Braut­paar eine Trauungs­ermächtigung, bzw. für eine Trauung im Ausland das in gewissen Ländern nötige Ehefähigkeitszeugnis ausgestellt.

In der Schweiz werden Ehen ausschliesslich auf dem Zivil­standsamt geschlossen. Religiöse Trauungen und Zeremonien sind freiwillig und dürfen erst nach der zivilen Heirat stattfinden. Fragen zu religiösen Trauungen richten Sie bitte an die zuständige Religionsgemeinschaft.


Links:
Verzeichnis der Schweizer Zivilstandskreise
 
a) Entstehung des Kindesverhältnisses
Das Kindesverhältnis zu Vater und Mutter ist die Grundlage für alle nach Gesetz im Verhältnis zwischen Eltern und Kindern vorgesehenen Wirkungen.

Aufgrund der Geburt entsteht von Gesetzes wegen ein Kindesverhältnis zur Mutter sowie zu deren Ehemann. Die Vaterschaftsvermutung gilt auch noch während 300 Tagen nach Auflösung der Ehe durch Tod des Ehemannes.

Ist der Ehemann nicht der leibliche Vater, muss die Vermutung der Vaterschaft gerichtlich (Bezirksgericht) angefochten werden. Die Kindesschutzbehörde Ihres Wohnortes hilft Ihnen in diesem Fall weiter.

Sind die Eltern nicht miteinander verheiratet, ist der Vater verpflichtet, das Kind zu anerkennen. Hinsichtlich Verwandtschaft und Erbberechtigung besteht kein Unterschied zwischen dem während der Ehe und dem ausserhalb der Ehe geborenen Kind.
 
a) Form der Auskünfte
Das Zivilstandsamt erteilt keine telefonischen oder mündlichen Auskünfte über Zivilstandsereignisse, Zivilstandstatsachen und Personenstandsdaten (nachfolgend: Daten).

Das Zivilstandsamt gibt die Daten auf den dafür vorgesehenen Zivilstandsformularen bekannt. Ist kein Formular vorgesehen oder ist dessen Verwendung nicht zweckmässig, so erfolgt die Bekanntgabe durch eine schriftliche Bestätigung oder Bescheinigung oder durch eine beglaubigte Kopie oder Abschrift aus dem in Papierform geführten Zivilstandsregister.
 
a) Vorverfahren
Die administrative Vorbereitung zur Eintragung einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft wird Vorverfahren genannt.

Die Partner/innen wenden sich persönlich nach vorheriger Terminabsprache an das Zivilstandsamt des Wohnortes der Partner/innen und stellen das Gesuch für die Eintragung der Partnerschaft. Die persönliche Anwesenheit beider Partner/innen ist erforderlich.

Partner/innen, die sich im Ausland aufhalten, können das Gesuch durch Vermittlung der zuständigen schweizerischen Vertretung einreichen.

Ist die sprachliche Verständigung zwischen den Partner/innen und der Zivilstandsbeamtin nicht gewährleistet, ist ein Dolmetscher auf Kosten der Partner/innen beizuziehen. Dieser darf mit keinem/r der Partner/innen nahe verwandt sein und muss sich über die entsprechenden Sprachkenntnisse ausweisen können.

Anschliessend werden die Dokumente und die Erfüllung der Voraussetzungen für die Eintragung der Partnerschaft geprüft. Um eine eingetragene Partnerschaft eingehen zu können, müssen die  Partner/innen das 18. Altersjahr zurückgelegt haben. Beim Vorverfahren haben die Partner/innen persönlich vor der Zivilstandsbeamtin oder dem Zivilstandsbeamten zu erklären, dass




-sie nicht miteinander in gerader Linie verwandt sowie keine Geschwister oder Halbgeschwister sind;
-sie keine bestehene Ehe oder eingetragene Partnerschaft verschwiegen haben;
-die vorgelegten Dokumente vollständig und richtig sind.


In Fällen, in denen die Partner/innen das Schweizer Bürgerrecht nicht besitzen, nimmt das Zivilstandsamt die Aktenprüfung der ausländischen Dokumente vor. Je nach konkreten Umständen müssen die ausländischen Dokumente zur Verifizierung an die entsprechende Schweizer Vertretung weitergeleitet werden. Dieses Vorgehen verlängert das Vorverfahren und ist mit höheren Kosten verbunden.

Anschliessend erhalten die Partner/innen Gelegenheit, von den bereinigten Personalien Kenntnis zu nehmen und diese als richtig zu bescheinigen.

Die Registrierung erfolgt auf Wunsch sofort nach der Anmeldung im Büro des Regionalen Zivilstandsamtes. Für eine Zeremonie stehen die Trauzimmer zur Verfügung.

Spätestens nach drei Monaten, nachdem das Vorverfahren abgeschlossen worden ist, muss die Registrierung stattfinden.

Soll die Registrierung ausserhalb des eigenen Zivilstandskreises stattfinden, so wird den Partnern/innen eine Registrierungs­ermächtigung ausgestellt.

Links:
Merkblatt
Verzeichnis der Schweizer Zivilstandskreise
 
a) Was ist bei einem Todesfall zu tun?
Todesfälle sind innert zwei Tagen der für den Todesort zuständigen Gemeindekanzlei zu melden. Die Bestattung ist mit dem Bestattungsamt (Gemeindekanzlei) des letzten gesetzlichen Wohnortes der/des Verstorbenen zu organisieren.


Tod zu Hause
Bitte benachrichtigen Sie den Hausarzt; bei Abwesenheit des Hausarztes ist der Notfallarzt anzurufen (Auskunft über Tel. Nr. 1811). Der Arzt bestätigt den Tod und stellt die ärztliche Todesbescheinigung zuhanden des Bestattungsamtes (Gemeindekanzlei) des letzten gesetzlichen Wohnortes der/des Verstorbenen aus.

Tod im Spital oder Heim 
Die ärztliche Todesbescheinigung wird zusammen mit einer schriftlichen Todesanzeige direkt vom Spital oder Heim an das zuständige Zivilstandsamt gesandt.

Tod infolge eines Unfalls oder Suizid
In diesen Fällen ist der Notfallarzt (Tel. Nr. 1811) und die Polizei (Tel. Nr. 117) zu benachrichtigen. Die Polizei muss nicht nur bei Verkehrsunfällen und Suiziden, sondern auch bei Arbeits-, Haushalts- und sonstigen Unfällen beigezogen werden.
 
a) Was ist vor der Geburt zu tun?
Dokumente für die Registrierung

Auskunft über die erforderlichen Dokumente erteilt das Zivilstandsamt des Geburtsortes. Die Dokumente müssen bei Eintritt in das Spital / Geburtshaus dort abgegeben werden.

Links:
Verzeichnis der Schweizer Zivilstandskreise 

Eltern nicht verheiratet
Sind die Eltern nicht miteinander verheiratet, so ist es von Vorteil, wenn der Vater sein Kind schon vor der Geburt anerkennt. Unter Kindesanerkennung erhalten Sie die dazu nötigen Informationen.
 
Allgemeine Informationen
Die Scheidung oder Ungültigerklärung der Ehe hat keine Aus­wirkungen auf den Familiennamen, welchen die Ehegatten während der Ehe getragen haben.

Auch das Kantons- und Gemeindebürgerrecht wird von der gerichtlichen Auflösung der Ehe nicht berührt.

Der Ehegatte, der durch die Heirat seinen Namen geändert hat, kann nach gerichtlicher Auflösung der Ehe jederzeit erklären, den Ledignamen wieder führen zu wollen.

Zur Entgegennahme der Erklärung ist in der Schweiz jedes Zivilstandsamt zuständig. Das persönliche Vorsprechen ist Voraussetzung. Es empfiehlt sich, vorgängig einen Termin zu vereinbaren. 

Auskunft über die erforderlichen Dokumente erteilt das zuständige Zivilstandsamt.

Links:
Verzeichnis der Schweizer Zivilstandskreise

Gebühren
Für die Entgegennahme einer Namenserklärung wird eine Gebühr von Fr. 75.00, zuzüglich Auslagen, erhoben. Wenn vorgängig ausländische Urkunden geprüft werden müssen, können zusätzliche Gebühren anfallen.
 
Allgemeine Informationen
Nicht das Zivilstandsamt selbst, sondern das Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau ist zuständig, ein ordentliches Familien- oder Vornamensänderungsgesuch entgegen zu nehmen.

Voraus­setzung ist, dass die Gesuchstellerin oder der Gesuchsteller im Kanton Aargau Wohnsitz hat. Es ist in jedem Fall ein schriftliches und ausführlich begründetes Gesuch einzureichen. Eine ordentliche Namensänderung ist kostenpflichtig und kann gemäss Zivilgesetzbuch nur bewilligt werden, wenn wichtige Gründe hierzu vorliegen.
 
Allgemeine Informationen
Der Vorsorgeauftrag bezweckt für den Fall der Urteilsunfähigkeit einer Person (z.B. infolge Demenz, Alzheimer etc.) ihre Personen- und Vermögenssorge sowie ihre Vertretung im Rechtsverkehr sicherzustellen (Art. 360 Abs. 1 ZGB). Der Vorsorgeauftrag muss von der betroffenen Person von Anfang bis Ende handschriftlich verfasst, datiert und unterzeichnet oder öffentlich beurkundet sein (Art. 361 Abs. 1, 2 ZGB). Auf Antrag trägt der Zivilstandskreis die Tatsache, dass ein Vorsorgeauftrag errichtet wurde sowie den Hinterlegungsort im informatisierten Standesregister (Infostar) ein (Art. 361 Abs. 3 ZGB). Der Zivilstandskreis kontrolliert nicht, ob der Vorsorgeauftrag korrekt verfasst ist und den Formvorschriften genügt. Ebenso gibt er darüber keine Auskünfte. Für Auskünfte ist die Erwachsenenschutzbehörde zuständig. Informationen sind auch bei der ProSenectute Aargau erhältlich.

Hinweis: Bestattungswünsche oder Patientenverfügungen gehören nicht in den Vorsorgeauftrag (genauso wenig wie in ein Testament).
 
Allgemeine Informationen
Sie möchten ein Kind adoptieren?

Zuständig ist im Kanton Aargau das Departement Volkswirtschaft und Inneres, Abteilung Register und Personenstand, Aarau, welches gerne über das Vorgehen und die notwendigen Papiere orientiert.
 
b) Ausländische Behörden
Die Beurkundung oder Registrierung im Ausland untersteht den einschlägigen Bestimmungen des Ereignisstaates. Die Behörden dieses Staates bestimmen die vorzulegenden Dokumente.

Aus diesem Grund bitten wir Sie, sich direkt bei den Behörden des Ereignisstaates oder bei der Vertretung dieses Staates in der Schweiz (Botschaft, Konsulat) danach zu erkundigen. Nur diese Stellen können Ihnen verbindliche Auskünfte erteilen.

Beachten Sie auch unsere Informationen unter Ziviltrauung, Heirat im Ausland.

Link:
Schweizer Vertretungen im Ausland
 
b) Bestellung von Registerauszüge
Jedes Zivilstandsamt erstellt auf Verlangen jederzeit Auszüge aus den Zivilstandsregistern. Die Auszüge enthalten die wesentlichen Inhalte der Registereintragungen.

Geburts-, Anerkennungs-, Ehe-, Partnerschafts- und Todesurkunden sind beim zuständigen Zivilstandsamt anzufordern, welches das entsprechende Zivilstandsereignis beurkundet hat. Auszüge aus dem Familienregister sind hingegen bei dem für die Heimatgemeinde zuständigen Zivilstandsamt zu bestellen.

Bei schriftlichen Bestellungen benötigen wir folgende Angaben:



-Name und Vorname der betroffenen Person/en
-Datum des Ereignisses (Geburt, Anerkennung, Eheschliessung, Tod)
-Heimatort der betroffenen Person/en
-Name und Vorname der Eltern
-Zustelladresse und Telefonnummer tagsüber


Die schweizerischen Formulare sind dreisprachig (deutsch, französisch und italienisch). Die internationalen Formulare weisen einen mehrsprachigen Vordruck auf (deutsch, französisch, italienisch, englisch und spanisch).

Falls Sie unsicher sind, welchen Registerauszug Sie für Ihren Zweck gebrauchen, erkundigen Sie sich vor der schriftlichen Bestellung beim zuständigen Zivilstandsamt. So können Sie sich unnötige Kosten ersparen.


Links:
Verzeichnis der Schweizer Zivilstandskreise
 
b) Bewilligungsfreie Familienforschung
Bewilligungsfrei erforscht werden können die Daten, die die gesuchstellende Person persönlich betreffen. Als solche Daten gelten auch die Namen und Vornamen, die Kantons- und Gemeindebürgerrechte sowie die Lebensdaten (gemeint sind Ort und Datum der Geburt, der Trauung und des Todes) der eigenen Vorfahren (Eltern, Grosseltern, Urgrosseltern,  Ururgrosseltern) und der eigenen Nachkommen (Kinder, Grosskinder, Urgrosskinder, Ururgrosskinder) und schliesslich die Daten, die den aktuellen Personenstand des Ehegatten (aber nicht eines früheren Ehegatten) betreffen.

Bewilligungsfrei erforscht werden können überdies alle Daten, die sich in den älteren Papierregistern befinden. Ältere Papierregister sind die

vor dem 1. Januar 1900 geführten Geburtsregister;
vor dem 1. Januar 1930 geführten Eheregister;
vor dem 1. Januar 1960 geführten Todesregister;
vor dem 1. Januar 1900 eröffneten Blätter im Bürgerregister
 
b) Entstehung des Kindesverhältnisses
Das Kindesverhältnis zu Vater und Mutter ist die Grundlage für alle nach Gesetz im Verhältnis zwischen Eltern und Kindern vor­gesehenen Wirkungen.

Aufgrund der Geburt entsteht von Gesetzes wegen ein Kindes­verhältnis zur Mutter sowie zu deren Ehemann. Die Vater­schaftsvermutung gilt auch noch während 300 Tagen nach Auflösung der Ehe durch Tod des Ehemannes.

Ist der Ehemann nicht der leibliche Vater, muss die Vermutung der Vaterschaft gerichtlich (Bezirksgericht) ange­fochten werden. Die Kindesschutzbehörde Ihres Wohnortes hilft Ihnen in diesem Fall weiter.

Sind die Eltern nicht miteinander verheiratet, ist der Vater verpflichtet, das Kind zu aner­kennen. Hinsichtlich Verwandt­schaft und Erbberechtigung besteht kein Unter­schied zwischen dem während der Ehe und dem ausserhalb der Ehe geborenen Kind. 
 
b) Erforderliche Dokumente
Auskunft über die erforderlichen Dokumente erteilt das zuständige regionale Zivilstandsamt.

Links:
Verzeichnis der Schweizer Zivilstandskreise
 
b) Erforderliche Dokumente / Gebühren
Dokumente
Auskunft über die erforderlichen Dokumente erteilt ausschliesslich das für Ihren Wohnsitz zuständige regionale Zivilstandsamt.

Links:
Verzeichnis der Schweizer Zivilstandskreise


Gebühren
Die Kosten für die Eheschliessung richten sich nach der Verordnung über die Gebühren im Zivilstandswesen. Nachstehend die häufigsten Gebühren:



-Entgegennahme und Prüfung der Dokumente und der Erklärung über die Ehevoraussetzung, inklusive Information und Beratung der Brautleute betreffend Namensführung: Fr. 150.00
-Trauung während den ordentlichen Trauzeiten: Fr. 75.00
-Trauung ausserhalb der ordentlichen Trauzeiten: Fr. 75.00
-Familienausweis: Fr. 40.00
-Trauungsermächtigung: Fr. 30.00
-Eheurkunde: Fr. 30.00



Im Weitern können Kosten entstehen durch die Abklärung des Personenstandes, der Prüfung von ausländischen Dokumenten, der Unterstellung des Namens unter das Heimatrecht oder andere zusätzliche Dienst­leistungen.
 
b) Erforderliche Dokumente / Gebühren
Dokumente
Auskunft über die erforderlichen Dokumente erteilt ausschliesslich das für Ihren Wohnsitz zuständige regionale Zivilstandsamt.

Links:
Verzeichnis der Schweizer Zivilstandskreise


Gebühren
Die Kosten für die Eintragung einer Partnerschaft richten sich nach der Verordnung über die Gebühren im Zivilstandswesen. Nachstehend die häufigsten Gebühren:


-Entgegennahme und Prüfung der Dokumente und der Erklärung über die Voraussetzung, inklusive Information und Beratung des Paares betreffend Namensführung: Fr. 150.00
-Begründung der Eintragung der Partnerschaft während den ordentlichen Zeiten: Fr. 75.00
-Begründung der Eintragung der Partnerschaft ausserhalb der ordentlichen Zeiten: Fr. 75.00
-Partnerschaftsausweis: Fr. 40.00
-Ermächtigung zur Begründung der eintragenen Partnerschaft: Fr. 30.00
-Partnerschaftsurkunde: Fr. 30.00


Im Weitern können Kosten entstehen durch die Abklärung des Personenstandes, der Prüfung von ausländischen Dokumenten, der Unterstellung des Namens unter das Heimatrecht oder andere zusätzliche Dienst­leistungen.
 
b) Familienname des Kindes
Sind die Eltern nicht miteinander verheiratet, so erhält das Kind den Ledignamen der Mutter. Haben die nicht miteinander verheirateten Eltern die gemeinsame elterliche Sorge, so können sie gemeinsam erklären, dass das Kind den Ledignamen des Vaters tragen soll. Als Nachweis der elterlichen Sorge muss der rechtskräftige Beschluss der Vormundschaftsbehörde/Kindesschutzbehörde vorgelegt werden.

Wird der Vater alleiniger Inhaber der elterlichen Sorge, so kann er innerhalb  eines Jahres seit der Übertragung der elterlichen Sorge erklären, dass das Kind seinen Ledignamen tragen soll.

Sind die Kinder älter als 12 Jahre, so müssen sie persönlich die Zustimmung zur allfälligen Namensänderung geben.
 
b) Familienname nach Auflösung der Partnerschaft
Nach gerichtlicher Auflösung der eingetragenen Partnerschaft führen die Partner/innen von Gesetzes wegen den Namen, den sie während der Partnerschaft getragen haben. Wenn sie ihren Ledignamen wieder annehmen wollen, können sie jederzeit beim Zivilstandsamt persönlich eine Namenserklärung abgeben.
 
b) Familienname nach Auflösung Ehe
Nach gerichtlicher Auflösung der Ehe führen die geschiedenen Ehegatten von Gesetzes wegen weiterhin den Namen, den sie während der Ehe getragen haben. Wenn Sie Ihren Ledignamen wieder annehmen wollen, können Sie jederzeit nach Rechtskraft des Urteils bei einem schweizerischen Zivilstand­samt persönlich eine Namenserklärung abgeben.
 
c) Apostille
Bei Auszügen kann von ausländischen Behörden eine Apostille verlangt werden. Diese ist einzuholen beim Pass- und Patentamt, Bleiche­mattstrasse 1, 5001 Aarau (062 835 19 28).

Auf Wunsch erledigen wir dies für Sie. In diesem Fall ist der Staat anzu­geben, für welchen die Apostille benötigt wird.
 
c) Bewilligungspflichtige Familienforschung
Familienforschung, die über die bewilligungsfreie Forschung hinausgeht, namentlich die Erforschung der Seitenlinien in den jüngeren Registern, bedarf einer datenschutzrechtlichen Bewilligung der Aufsichtsbehörde. Die Bewilligung wird nur erteilt, wenn die gesuchstellende Person ernsthaft und systematisch Familienforschung betreibt und den Nachweis erbringt, dass es ihr nicht möglich oder dass es ihr offensichtlich nicht zumutbar ist, die Daten bei den betroffenen Personen zu beschaffen.

Die Angaben und Unterlagen für ein entsprechendes Gesuch gehen aus dem Gesuchsformular hervor. Die Aufsichtsbehörde erteilt die Bewilligung unter den Auflagen des Datenschutzes.

Für die Prüfung des Gesuchs und die Ausfertigung der Bewilligung wird eine Gebühr erhoben, die nach dem Zeitaufwand berechnet wird und mindestens Fr. 75.00 beträgt.
 
c) Bürgerrecht nach Auflösung der Ehe
Nach Auflösung der Ehe durch Scheidung behält die Schweizerin das durch die Heirat erworbene Kantons- und Gemeindebürgerrecht.
 
c) Familienname des Kindes
Führen die verheirateten Eltern einen gemein­samen Familiennamen, so erhält das Kind diesen Namen.

Führen die verheirateten Eltern keinen gemeinsamen Familiennamen, so bestimmen sie, welchen ihrer Ledignamen ihre Kinder tragen sollen.

Sind die Eltern nicht miteinander verheiratet, so erhält das Kind den Ledignamen der Mutter. Haben die nicht miteinander verheirateten Eltern die gemeinsame elterliche Sorge, so können sie gemeinsam erklären, dass das Kind den Ledignamen des Vaters tragen soll. Als Nachweis der elterlichen Sorge muss der rechtskräftige Beschluss der Vormundschaftsbehörde/Kindesschutzbehörde vorgelegt werden.

Wird der Vater alleiniger Inhaber der elterlichen Sorge, so kann er innerhalb  eines Jahres seit der Übertragung der elterlichen Sorge erklären, dass das Kind seinen Ledignamen tragen soll.

Sind die Kinder älter als 12 Jahre, so müssen sie persönlich die Zustimmung zur allfälligen Namensänderung geben.

Besitzt das Kind das Schweizer Bürgerrecht nicht, kann der Familienname dem Heimatrecht unterstellt werden.
 
c) Namensführung
Der Name einer Person mit Wohnsitz in der Schweiz unter­steht schweizerischem Recht.
Beispiel: 
Ledigname Mann:Tanner                                                                                                                  
Ledigname Frau:Braun




Der Ledigname des Mannes wird zum gemeinsamen Familien­namen

EhemannTanner
EhefrauTanner                                                                   
KinderTanner






Der Ledigname der Frau wird zum gemeinsamen Familien­namen

EhemannBraun                                                     
EhefrauBraun                                                       
KinderBraun






Jeder Ehegatte behält seinen Namen
 
EhemannTanner                                    
EhefrauBraun                                                        
KinderTanner oder Braun





Ausländisches Recht Sind die Brautleute nicht Schweizer Bürger, ist die Unter­stellung des Familiennamens unter das Heimatrecht möglich. Die entsprechende Erklärung ist im Vorbereitungsverfahren beim Zivilstandsamt abzugeben. Der Name einer Person mit Wohnsitz im Ausland untersteht dem Recht, auf welches das Kollisionsrecht des Wohnsitz­staates verweist. Über die Möglich­keit einer Unterstellung des Namens unter das Heimatrecht erteilt das Zivilstandsamt Auskunft.
 
c) Namensführung
Partner/innen können bei der Eintragung der Partnerschaft ihre bisherigen Namen behalten oder erklären, den Ledignamen der einen Partnerin oder des einen Partners als gemeinsamen Namen tragen zu wollen.

Wenn die Partner/innen Ausländer oder Ausländerinnen sind, welche in der Schweiz wohnen, können sie mittels einer Erklärung beim Zivilstandsamt ihr nationales Namensrecht wählen. Nach bestimmten ausländischen Rechtsordnungen ist eine andere Namensführung möglich.


Link:
Merkblatt
 
c) Schweizerische Behörden
Ausländische Amtsstellen melden Zivilstandsereignisse meist nicht oder nur mit grosser Verspätung den schweizerischen Behörden. Wir bitten Sie deshalb, auch in Ihrem eigenen Interesse, die Ereignisse sofort nach Eintritt der zuständigen schweizerischen Vertretung im Ausland zu melden. Diese sorgt für die Übersetzung und Beglaubigung der ausländischen Dokumente und leitet diese an die zuständigen Behörden in der Schweiz weiter.

Bitte melden Sie auf diesem Weg sämtliche im Ausland erfolgten Zivilstandsereignisse wie

Geburt
Eheschliessung
Eintragung der Partnerschaft
Todesfall
Kindesanerkennung
Vaterschaftsurteil
Scheidung
Namensänderung
Adoption
usw.

Falls Sie keinen festen Wohnsitz im Ausland haben und somit bei der schweizerischen Vertretung des Ereignislandes nicht immatrikuliert sind, ist für einen speditiven Ablauf wichtig, dass Sie sich genügend ausweisen und Ihre Personalien umfassend belegen können. Erkundigen Sie sich bei geplanten Ereignissen im Ausland vor der Abreise bei der Aufsichtsbehörde im Zivilstandswesen Ihres Heimatkantons, welche Dokumente Sie nebst den Ereignisurkunden bei der schweizerischen Vertretung vorlegen müssen. Korrekte Angaben zur Abstammung und zu den Heimatorten sind sehr wichtig. Geben Sie auf jeden Fall immer Ihre derzeit aktuelle Adresse an. Auch allfällige vor der Abreise ins Ausland in der Schweiz abgegebene Namenserklärungen sind vorzulegen.

War die Vorsprache auf der zuständigen schweizerischen Vertretung im Ausland nicht möglich, nehmen Sie bitte umgehend nach Ihrer Rückkehr in die Schweiz mit der kantonalen Aufsichtsbehörde des Heimatkantons oder mit dem regionalen Zivilstandsamt des Wohnortes Kontakt auf.
 
c) Vornamen des Kindes
Sind die Eltern nicht miteinander verheiratet, so bestimmt die Mutter die Vornamen des Kindes. Die Vornamen sind dem Zivilstandsamt mit der Geburtsanzeige verbindlich mitzuteilen.

Die Eltern können ihrem Kind grundsätzlich einen beliebigen Vornamen geben, sofern dieser nicht die Interessen des Kindes offensichtlich verletzt. Dies wäre beispielsweise der Fall, wenn der Vorname unzweifelhaft dem anderen Geschlecht zugehören würde, bei Wahl eines Gemeindenamens usw.

Die Änderung der Schreibweise der Vornamen der Kinder oder der Nachtrag eines zweiten Vornamens wird durch eine Berichtigung des Geburtseintrages vollzogen, sofern die Eltern ein schriftliches und begründetes Gesuch innerhalb eines Monats seit der Geburt des Kindes stellen. Das Gesuch kann beim Zivilstandskreis des Geburtsortes eingereicht werden. Für die Bewilligung ist das Departement Volkswirtschaft und Inneres, Sektion Bürgerrecht und Personenstand, zuständig. Es ist eine Gebühr zu entrichten.

Ist die betroffene Person älter als einen Monat, ist ein Vornamensänderungsgesuch beim Departement Volkswirtschaft und Inneres, Sekion Bürgerrecht und Personenstand, einzureichen.

Die häufigsten Vornamen sind in der Zusammenstellung des Bundesamtes für Statistik ersichtlich.

Links:
Bundesamt für Statistik
 
c) Was macht das Zivilstandsamt?
Jeder Todesfall wird vom Zivilstandsamt des Todesortes an folgende Stellen gemeldet:
-Schweizerischer Wohnort des Verstorbenen und des Ehegatten (zur Nachführung des Einwohnerregisters).
-Zentrale Ausgleichskasse AHV
-Kindesschutzbehörde des Wohnortes, wenn die/der Verstorbene minderjährige Kinder hinterlässt.
-Italienisches Generalkonsulat, wenn der/die Verstorbene oder der Ehegatte die italienische Staatsangehörigkeit besitzt.
-Bundesamt für Zivilstandswesen, wenn der/die Verstorbene oder der Ehegatte die deutsche oder österreichische Staatsangehörigkeit besitzt. Für alle anderen Länder sind die Angehörigen für die Registrierung des Todesfalles in ihrem Heimatland selber verantwortlich.
-Bundesamt für Migration, sofern es sich bei dem Verstorbenen oder dem Ehegatten um eine asylsuchende, vorläufig aufgenommene oder als Flüchtling anerkannte Person handelt.
-Vertretung des Heimatstaates bei ausländischen Staatsangehörigen.

 
d) Bürgerrecht
Die Heirat hat keinen Einfluss auf Erwerb und Verlust des Schweizer Bürgerrechtes.

Eheleute schweizerische Staatsangehörige
Jeder Ehegatte behält sein Kantons- und Gemeindebürgerrecht.


Eheleute binational
Ausländerinnen oder Ausländer erhalten das Schweizer Bürgerrecht nicht automatisch durch die Heirat mit schweizerischen Staatsangehörigen. Ebenso wenig verlieren Schweizerinnen und Schweizer das Schweizer Bürgerrecht durch die Heirat mit einem ausländischen Staatsange­hörigen.

Kinder aus binationalen Ehen behalten das Bürgerrecht des schweizerischen Elternteiles.
 
d) Bürgerrecht
Die Beurkundung einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft hat keinen Einfluss auf Erwerb und Verlust des Schweizer Bürgerrechtes.
 
d) Bürgerrecht des Kindes
Mutter und Vater sind Schweizer BürgerDas Kind nicht miteinander verheirateter schweizerischer Elternteile erhält das Kantons- und Gemeindebürger­recht des Elternteils dessen Namens es trägt. Erwirbt das Kind während der Minderjährigkeit den Namen des anderen Elternteils, so erhält es dessen Kantons- und Gemeindebürgerrecht.


Mutter und Vater sind Ausländer
Über den Erwerb einer ausländischen Staatsangehörigkeit können wir keine Angaben machen. Welche Staatsangehörig­keit das ausländische Kind erhält, hat das Heimatland zu entscheiden. Auskunft erteilt die Botschaft oder das Konsulat des entsprechenden Landes. Es ist von Vorteil, vor der Geburt abzuklären, welche Staats­ange­hörigkeit(en) das Kind erhält.


Mutter ist Schweizer Bürgerin / Vater ist Ausländer
Ist die Mutter Schweizerin und der Vater Ausländer, so erhält das Kind das Schweizer Bürgerrecht. Daran ändert sich auch mit der Anerkennung nichts. Das Kind bleibt Schweizer Bürger.


Mutter ist Ausländerin / Vater ist Schweizer Bürger
Ist die Mutter Ausländerin und der Vater Schweizer, so erhält das Kind das Schweizer Bürgerrecht nur, wenn es nach dem 31.12.2005 geboren ist und der Vater das Kind anerkannt hat. In diesem Fall erhält das Kind das Kantons- und Gemeindebürgerrecht des Vaters. Ist das Kind vor dem 01.01.2006 geboren, kann es sich erleichtert einbürgern lassen. Das Bundesamt für Ausländerfragen gibt ihnen zur erleichterten Einbürgerung gerne weitere Informationen.


Doppelstaatsangehörigkeit
Aus schweizerischer Sicht spricht nichts gegen den Besitz mehrerer Staatsangehörigkeiten. Erkundigen Sie sich bei der Botschaft oder dem Konsulat Ihres zweiten Heimatstaates, ob eine Doppelstaatsangehörigkeit auch dort möglich ist. Eine neben dem Schweizer Bürgerrecht bestehende weitere Staats­angehörigkeit wird in den schweizerischen Zivilstandsregistern nicht vermerkt.


Links:
Ausländische Vertretungen in der Schweiz
 
d) Einsichtnahme in die Zivilstandsregister
Die älteren Papierregister können bewilligungsfrei eingesehen werden. Mit Bewilligung des Zivilstandsamtes können auch die jüngeren, bis zum Jahr 2004 geführten Papierregister eingesehen werden. Das Zivilstandsamt bewilligt die Einsichtnahme nur dann, wenn eine andere Form der Bekanntgabe offensichtlich nicht zumutbar ist, und wenn es sich um Daten handelt, die die gesuchstellende Person persönlich betreffen.

Bei der Einsichtnahme sind die Bücher mit aller Sorgfalt zu behandeln. Die Register dürfen nicht aus den Amtsräumen des Zivilstandsamtes entfernt werden. Es ist untersagt, auf den Registerblättern Verweisungen oder Anmerkungen anzubringen, auch nicht mit Bleistift. Für die Mitwirkung bei der Einsichtnahme stellt das Zivilstandsamt pro halbe Stunde oder angebrochene halbe Stunde Fr. 75.00 in Rechnung.
 
d) Todesurkunde
Todesurkunden können beim zuständigen Zivilstandsamt des Todesortes bestellt werden.


Links:
Bestellung Todesurkunde
Verzeichnis der Schweizer Zivilstandskreise
 
d) Vornamen des Kindes
Sind die Eltern miteinander verheiratet, so bestimmen sie gemeinsam die Vornamen des Kindes; sind sie nicht mit­einander verheiratet, so bestimmt die Mutter allein die Vornamen des Kindes. Die Vornamen sind dem Zivilstandsamt mit der Geburtsanzeige verbindlich mitzuteilen.

Die Eltern können ihrem Kind grundsätzlich einen beliebigen Vornamen geben, sofern dieser nicht die Interessen des Kindes offensichtlich verletzt. Dies wäre beispielsweise der Fall, wenn der Vorname unzweifelhaft dem anderen Geschlecht zuge­hören würde, bei Wahl eines Gemeindenamens usw.
Sind die Eltern nicht miteinander verheiratet, so bestimmt die Mutter die Vornamen des Kindes. Die Vornamen sind dem Zivilstandsamt mit der Geburtsanzeige verbindlich mitzuteilen.

Die Änderung der Schreibweise der Vornamen der Kinder oder der Nachtrag eines zweiten Vornamens wird durch eine Berichtigung des Geburtseintrages vollzogen, sofern die Eltern ein schriftliches und begründetes Gesuch innerhalb eines Monats seit der Geburt des Kindes stellen. Das Gesuch kann beim Zivilstandskreis des Geburtsortes eingereicht werden. Für die Bewilligung ist das Departement Volkswirtschaft und Inneres, Sektion Bürgerrecht und Personenstand, zuständig. Es ist eine Gebühr zu entrichten.

Ist die betroffene Person älter als einen Monat, ist ein Vornamensänderungsgesuch beim Departement Volkswirtschaft und Inneres, einzureichen.

Die häufigsten Vornamen sind in der Zusammenstellung des Bundesamtes für Statistik ersichtlich.

Links:
Bundesamt für Statistik
 
e) Bestattungswünsche
Das Bestattungsamt Ihres Wohnortes informiert Sie darüber, wie Sie Ihre Wünsche bezüglich der eigenen Bestattung/Abdankung zu Lebzeiten festlegen können.
 
e) Beurkundung der eingetragenen Partnerschaft
Die Beurkundung erfolgt auf Wunsch sofort nach der Anmeldung im Büro des Regionalen Zivilstandsamtes.

Wird eine Zeremonie gewünscht, kann der Termin beim Regionalen Zivilstandsamt Bremgarten ein Jahr vor dem gewünschten Datum reserviert werden; die definitive Anmeldung erfolgt nach Abschluss des Vorverfahrens. Die Beurkundung muss spätestens 3 Monate nach Abschluss des Vorverfahrens stattfinden.

Partner/innen, welche das Vorverfahren nicht in Bremgarten durchgeführt haben, erhalten vom zuständigen Zivilstandsamt eine Ermächtigung zur Beurkundung. Mit dieser Bestätigung können auch nicht im Zivilstandskreis Bremgarten wohnhafte Partner/innen eine Beurkundung in einem unserer schönen Traulokale beantragen.

Zu folgenden Zeiten kann die Beurkundung in den amtlichen Traulokalen von Bremgarten, Eggenwil und Fischbach-Göslikon beurkundet werden:
Montag - Freitag10:00 - 11.00 Uhr                                                       
 14:00 - 16:00 Uhr
Donnerstag10:00 - 11:00 Uhr
 14:00 - 17:00 Uhr


Jeweils am letzten Donnerstag und Freitag im Monat besteht die Möglich­keit, die Beurkundung in einigen der angeschlossenen Gemeinden von 14:00 – 16:00 Uhr vornehmen zu lassen. Das Regionale Zivilstand­samt gibt Auskunft.

An folgenden Samstagen kann von 10:00 – 16:00 Uhr in Bremgarten im Stadtratsaal, im Wölbekeller, im alten Zeughaus oder im inneren Chor die Partnerschaft beurkundet werden:

2017

07. Januar
18. Februar
11. März
01. April
06. Mai
24. Juni
01. Juli
12. August
09. September
07. Oktober
11. November
02. Dezember

2018

20. Januar
17. Februar
10. März
21. April
05. Mai
16. Juni
14. Juli
18. August
25. August
01. September
06. Oktober
10. November
01. Dezember

Auf Wunsch kann die Beurkundung ausser in Deutsch auch in Englisch durchgeführt werden. Für Partner/innen, welche diese Sprachen nicht verstehen, ist durch die Partner/innen ein Dolmetscher beizuziehen.

An Sonntagen und an allgemeinen Feiertagen nach kantonalem Recht oder nach Bundesrecht dürfen keine Beurkundungen stattfinden. Ebenfalls werden am Freitag nach Auffahrt und Fronleichnam sowie an anderen vom Stadtrat Bremgarten festgelegten Frei- und Feiertagen keine Beurkundungen durchgeführt.
 
e) Bürgerrecht des Kindes
Schweizer Bürgerrecht
Das Kind erhält das Kantons- und Gemeindebürgerrecht des Elternteils, dessen Namen es trägt. Erwirbt das Kind während der Minderjährigkeit den Namen des anderen Elternteils, so erhält es dessen Kantons- und Gemeindebürgerrechte. 

Ist die Mutter Ausländerin und der Vater Schweizer, so erhält das Kind das Schweizer Bürgerrecht nur, wenn es nach dem 31.12.2005 geboren ist und der Vater das Kind anerkannt hat. In diesem Fall erhält das Kind das Kantons- und Gemeindebürgerrecht des Vaters. Ist das Kind vor dem 01.01.2006 geboren, kann es sich erleichtert einbürgern lassen. Das Bundesamt für Ausländerfragen gibt Ihnen zur erleichterten Einbürgerung gerne weitere Informationen.

Ausländische Staatsangehörigkeit
Über den Erwerb einer ausländischen Staatsangehörigkeit können wir keine Angaben machen. Welche Staatsangehörig­keit das ausländische Kind erhält, hat das Heimatland zu entscheiden. Auskunft erteilt die Botschaft oder das Konsulat des entsprechenden Landes. Es ist von Vorteil, vor der Geburt abzuklären, welche Staats­ange­hörigkeit(en) das Kind erhält.

Doppelstaatsangehörigkeit
Aus schweizerischer Sicht spricht nichts gegen den Besitz mehrerer Staatsangehörigkeiten. Erkundigen Sie sich bei der Botschaft oder dem Konsulat Ihres zweiten Heimatstaates, ob dieses eine Doppelstaatsangehörigkeit ebenfalls zulässt. Eine neben dem Schweizer Bürgerrecht bestehende weitere Staats­angehörigkeit wird in den schweizerischen Zivilstandsregistern nicht vermerkt.


Links:
Ausländische Vertretungen in der Schweiz
 
e) Gemeinsame Kinder
Haben Sie bereits gemeinsame Kinder? Wenn diese vom Vater bereits anerkannt wurden, orientieren Sie bitte im Vorbereitungsverfahren der Eheschliessung das Zivilstandsamt darüber. Weiter brauchen Sie nichts zu unternehmen. Hat der Vater sein Kind noch nicht anerkannt, ist die Anerkennung unbedingt vor der Trauung noch zu beurkunden. Das Zivilstandsamt erklärt Ihnen gerne, was Sie noch tun müssen.

Familienname
Führen die verheirateten Eltern einen gemein­samen Familiennamen, so erhält das Kind diesen Namen.

Führen die verheirateten Eltern keinen gemeinsamen Familiennamen, so bestimmen sie, welchen ihrer Ledignamen ihre Kinder tragen sollen.

Besitzt das Kind das Schweizer Bürgerrecht nicht, kann der Familienname dem Heimatrecht unterstellt werden.


Bürgerrecht
Das Kind erhält das Kantons- und Gemeindebürgerrecht des Elternteils, dessen namen es trägt. Erwirbt das Kind während der Minderjährigkeit den Namen des anderen Elternteils, so erhält es dessen Kantons- und Gemeindebürgerrecht.

Kinder aus binationalen Ehen erhalten das Bürgerrecht des schweizerischen Elternteiles. Besitzen weder Mutter noch Vater das Schweizer Bürgerrecht, entscheiden die Heimatstaaten über den Erwerb der jeweiligen Staatsangehörigkeit. Auskunft erteilt die Botschaft oder das Konsulat des entsprechenden Landes. Es ist von Vorteil, vor der Heirat abzuklären, welche Staats­ange­hörigkeit(en) das Kind erhält.

Links:
Ausländische Vertretungen in der Schweiz
 
e) Voraussetzung für eine Anerkennung
Für die rechtsgültige Anerkennung eines Kindes müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

Ein väterliches Kindesverhältnis fehlt
Ist die Mutter des Kindes verheiratet, so gilt der Ehemann als Vater des Kindes. Die Vermutung gilt auch noch während 300 Tagen nach Auf­lösung der Ehe durch Tod des Ehemannes. Eine Anerkennung des Kindes durch seinen leib­lichen Vater kann in diesen Fällen erst erfolgen, nach­dem die gesetzlich ver­mutete Vaterschaft des Ehemannes gerichtlich aufgehoben wurde.

Die Vaterschaft des Anerkennenden ist wahrscheinlich
Nur der leibliche Vater darf sein Kind anerkennen; ist die Vaterschaft nicht möglich, muss die Anerkennung ver­weigert werden. Es bleibt die Möglichkeit der Adoption.

Handlungsfähigkeit, d.h., Urteilsfähigkeit und Mündigkeit des Anerkennenden
Urteilsfähige Unmündige und Entmündigte bedürfen für die Anerkennung eines Kindes die Zustimmung ihrer gesetzlichen Vertreter.

Keine Voraussetzung ist, ob die Anerkennung im Interesse des Kindes liegt; sie bedarf weder der Zustimmung des Kindes oder seines Vertreters noch der­jenigen der Mutter (bei Zweifeln an der Vaterschaft des Anerkennenden kann die Aner­kennung von der Mutter und dem Kind ange­fochten werden). Unerheblich ist zudem, ob der Anerkennende verheiratet ist. Auch der verheiratete Vater kann sein von einer anderen Frau geborenes Kind anerkennen.
 
f) Geburt zu Hause
Kommt Ihr Kind zuhause zur Welt, so ist die Geburt innert drei Tagen persönlich dem Zivilstandsamt anzumelden. Geburten im Spital werden dem Zivilstandsamt durch die Spitalverwaltung gemeldet.

Die Anmeldung kann durch den Ehemann, die Mutter, die Hebamme bzw. den Arzt/die Ärztin, oder eine bei der Geburt anwesende Person erfolgen.

Für die Anmeldung ist die Geburtsanzeige der Hebamme bzw. des Arztes/der Ärztin, zusammen mit den erforderlichen Dokumenten, abzugeben.

Die anzeigepflichte Person hat sich in jedem Fall mit einem Ausweis (Pass oder IDK) auszuweisen.

Planen Sie eine Hausgeburt, empfehlen wir Ihnen, sich bereits vor der Geburt beim zuständigen Zivilstandsamt über die notwendigen Dokumente zu informieren.
 
f) Lokalitäten
Als Traulokale stehen in Bremgarten zur Verfügung:

Stadtratsaal
Wölbekeller im Rathaus
altes Zeughaus
Innerer Chor der Kapuzinerkirche
Forsthaus
Hexenturm

Einige unserer Mitgliedsgemeinden stellen ebenfalls ein Traulokal zur Verfügung:

Schnüzi Schür in Fischbach-Göslikon
Waldvilla in Eggenwil
 
f) Trauungsanmeldung
Die provisorische Anmeldung zur Trauung kann beim Regionalen Zivilstandsamt Bremgarten ein Jahr vor dem gewünschten Termin erfolgen; die definitive Anmeldung nach Abschluss des Ehevorbereitungsverfahrens. Die Trauung kann frühestens 10 Tage und muss spätestens 3 Monate nach Abschluss des Ehevorbereitungsverfahrens stattfinden.

Brautleute, welche das Ehevorbereitungsverfahren nicht in Bremgarten durchgeführt haben, erhalten vom zuständigen Zivilstandsamt eine Trauungsermächtigung. Mit dieser Bestätigung können sich auch nicht im Zivilstandskreis Bremgarten wohnhafte Brautleute in einem unserer schönen Traulokale trauen lassen.
 
f) Wirkungen der Anerkennung
Die Anerkennung ist eine unwiderrufliche Erklärung des Vaters. Sie bewirkt von Gesetzes wegen die Entstehung des Kindesverhältnisses zwischen ihm und dem Kind. Dieses Kindesverhältnis unterscheidet sich von demjenigen eines mit der Mutter verheirateten Vaters nur in folgenden Punkten:

Die elterliche Sorge steht alleine der Mutter zu
Auf gemein­samen Antrag kann die Kindesschutzbehörde die elter­liche Sorge beiden Elternteilen übertragen, sofern dies mit dem Kindeswohl vereinbar ist. In sämtlichen übrigen Punkten (Rechte und Pflichten) ist das anerkannte Kind dem in der Ehe geborenen Kind gleich­gestellt. So ist das anerkannte Kind insbesondere seinem Vater gegenüber gleich erbberechtigt wie ein allfällig anderes ehe­liches Kind. Heiraten die Eltern einander, so ist das vorher geborene und durch den Vater aner­kannte Kind auch bezüg­lich Name, Bürgerrecht und elterlicher Sorge einem während der Ehe geborenen Kind gleichgestellt.
 
g) Apéromöglichkeiten
Die Stadt Bremgarten stellt verschiedene Plätze und Lokalitäten für Apéros zur Verfügung:

Rathausplatz
Schellenhausplatz
altes Zeughaus
Zeughausgarten
Spiegelsaal
Trotte
Forsthaus
Hexenturm

In einigen unserer Mitgliedsgemeinden können Sie weitere Lokalitäten mieten. Wir geben Ihnen gerne Auskunft.
 
g) Erforderliche Dokumente / Gebühren
Dokumente
Über die Dokumente informiert Sie gerne das Zivilstandsamt des Anerkennungsortes.

Links:
Verzeichnis der Schweizer Zivilstandskreise

Gebühren 
Die Beurkundung der Kindesanerkennung beim Zivilstandsamt kostet Fr. 75.00.

Im Weitern können Kosten entstehen durch die Abklärung des Personenstandes, der Prüfung von ausländischen Dokumenten, der Unterstellung des Namens unter das Heimatrecht oder andere zusätzliche Dienst­leistungen
 
g) Geburt im Spital
Die allermeisten neuen Erdenbürger werden in Spitälern geboren. Für allfällige Auskünfte steht die jeweilige Spitalverwaltung zur Verfügung.

Wird Ihr Kind im Spital geboren, leitet dieses nach der Geburt die Ausweise und unterschriftlichen Erklärungen zusammen mit der vom Spital ausgefüllten Geburtsanzeige an das Zivilstandsamt des Ereignisortes weiter.
 
g) Trauung
Zu folgenden Zeiten können Sie sich in den amtlichen Traulokalen von Bremgarten, Eggenwil und Fischbach-Göslikon trauen lassen:
Montag - Freitag10:00 - 11.00 Uhr
14:00 - 16:00 Uhr
Donnerstag10:00 - 11:00 Uhr
14:00 - 17:00 Uhr


Jeweils am letzten Donnerstag und Freitag im Monat besteht die Möglich­keit, sich in einigen der angeschlossenen Gemeinden von 14:00 Uhr – 16:00 Uhr trauen zu lassen. Das Regionale Zivilstandsamt gibt gerne Auskunft.

Zur Trauung haben die Brautleute zwei mündige Zeuginnen oder Zeugen mitzubringen. Auf Wunsch führen wir Trauungen ausser in Deutsch auch in Englisch durch. Für Verlobte, welche diese Sprachen nicht verstehen, ist durch die Brautleute ein Dolmetscher beizuziehen.

An Sonntagen und an allgemeinen Feiertagen nach kantonalem Recht oder nach Bundesrecht dürfen keine Trauungen stattfinden. Ebenfalls werden am Freitag nach Auffahrt und Fronleichnam sowie anderen vom Stadtrat Bremgarten festgelegten Frei- und Feiertagen keine Trauungen durchgeführt.
 
h) Erforderliche Dokumente für die Registrierung
Über die nötigen Dokumente informiert Sie gerne das Zivilstandsamt des Geburtsortes.

Links:
Verzeichnis der Schweizer Zivilstandskreise
 
h) Samstagstrauung
An folgenden Samstagen können Sie sich von 10:00 – 16:00 Uhr in Bremgarten im Stadtratssaal, im Wölbekeller, im alten Zeughaus oder im inneren Chor der Kapuzinerkirche trauen lassen:

2017

07. Januar
18. Februar
11. März
01. April
06. Mai
24. Juni
01. Juli
12. August
09. September
07. Oktober
11. November
02. Dezember

2018

20. Januar
17. Februar
10. März
21. April
05. Mai
16. Juni
14. Juli
18. August
25. August
01. September
06. Oktober
10. November
01. Dezember
 
h) Was macht das Zivilstandamt?
Jede Anerkennung wird vom Zivilstandsamt des Anerkennungsortes an folgende Personen/Amtsstellen gemeldet:


-Mutter des Kindes für sich und zuhanden des Kindes (Anrecht auf Anfechtung).
-Zivilstandsamt des Geburtsortes des Kindes (Nachtragung des Geburtsregisters).
-Schweizerischer Wohnort von Vater und Mutter (Nachführung des Einwohnerregisters).
-Kindesschutzbehörde des Wohnortes der Mutter (zur Regelung des Unterhaltsvertrages und Vereinbarung über die elterliche Sorge).
-Italienisches Generalkonsulat, wenn einer der Eltern die italienische Staatsangehörigkeit besitzt.
-Bundesamt für Zivilstandswesen, wenn einer der Eltern die deutsche oder österreichische Staatsangehörigkeit besitzt. Für alle anderen Länder sind die Eltern für die Registrierung der Anerkennung in ihrem Heimatland selber verantwortlich.
-Bundesamt für Migration, sofern es sich bei einem Elternteil um eine asylsuchende, vorläufig aufgenommene oder als Flüchtling anerkannte Person handelt.

 
h) Was macht das Zivilstandsamt?
Jede Registrierung wird vom Zivilstandsamt an folgende Amtsstellen gemeldet:

-Schweizerischer Wohnort der Partner/innen (Nachführung des Einwohnerregisters);
-Italienisches Generalkonsulat, wenn einer der Partner/innen die italienische Staatsangehörigkeit besitzt;
-Bundesamt für Zivilstandswesen, wenn einer der Partner/innen die deutsche oder österreichische Staatsangehörigkeit besitzt. Für alle anderen Länder sind die Partner/innen für die Registrierung in ihrem Heimatland selber verantwortlich;
-Bundesamt für Migration, sofern es sich bei einem der Partner/innen um eine asylsuchende, vorläufig aufgenommene oder als Flüchtling anerkannte Person handelt.

 
i) Anerkennungsurkunde
Die Anerkennungsurkunde kann jederzeit beim Zivilstandsamt, das die Anerkennung beurkundet hat, bestellt werden.


Links:
Bestellung Anerkennungsurkunde
Verzeichnis der Schweizer Zivilstandskreise
 
i) Partnerschaftsurkunde / Partnerschaftsausweis
Partnerschaftsurkunde
Eine Partnerschaftsurkunde kann beim zuständigen Zivilstandsamt des Registrierungsortes jederzeit bestellt werden.

Partnerschaftsausweis
Im Anschluss an die Beurkundung wird ein Partnerschaftsausweis abgegeben. Er dient im Verkehr mit Verwaltungsbehörden als Ausweis über den Zivilstand.


Links:
Bestellung Partnerschaftsurkunde
Bestellung Partnerschaftsausweis
Verzeichnis der Schweizer Zivilstandskreise
 
i) Traulokale
Als Traulokale stehen in Bremgarten zur Verfügung:

Stadtratsaal
Wölbekeller im Rathaus
altes Zeughaus
Innerer Chor der Kapuzinerkirche
Forsthaus
Hexenturm

Einige unserer Mitgliedsgemeinden stellen ebenfalls ein Traulokal zur Verfügung:

Schnüzi Schür in Fischbach-Göslikon
Waldvilla in Eggenwil
 
i) Was macht das Zivilstandamt?
Jede Geburt wird vom Zivilstandsamt des Geburtsortes an folgende Stellen gemeldet:




-Schweizerischer Wohnort der Eltern (zur Nachführung des Einwohnerregisters).
-Italienisches Generalkonsulat, wenn einer der Eltern die italienische Staatsangehörigkeit besitzt.
-Bundesamt für Zivilstandswesen, wenn einer der Eltern die deutsche oder österreichische Staatsangehörigkeit besitzt. Für alle anderen Länder sind die Eltern für die Registrierung der Geburt in ihrem Heimatland selber verantwortlich.
-Kindesschutzbehörde des Wohnortes der Mutter, sofern die Eltern nicht miteinander verheiratet sind.
-Bundesamt für Migration, sofern es sich bei einem Elternteil um eine asylsuchende, vorläufig aufgenommene oder als Flüchtling anerkannte Person handelt

 
j) Apéromöglichkeiten
Die Stadt Bremgarten stellt verschiedene Plätze und Lokalitäten für Apéros zur Verfügung.

Rathausplatz
Schellenhausplatz
altes Zeughaus
Zeughausgarten
Spiegelsaal
Trotte
Forsthaus
Hexenturm

In einigen unserer Mitgliedsgemeinden können Sie weitere Lokalitäten mieten. Wir geben Ihnen gerne Auskunft.
 
j) Beurkundung der Eintragung einer Partnerschaft im Ausland
Die Eintragung einer Partnerschaft im Ausland ist sowohl in der Schweiz als auch im Ausland mit einigen Behördengängen verbunden. Die folgenden Hinweise sollen dazu beitragen, dass Sie diese Formalitäten so reibungslos wie möglich erledigen können.

Bitte klären Sie rechtzeitig folgende Fragen ab:

Bei den ausländischen Behörden
Erkundigen Sie sich beim ausländischen Standesamt oder beim entsprechenden ausländischen Konsulat in der Schweiz über die Dokumente, die Sie aus der Schweiz mitbringen müssen. Die Beurkundung der Eintragung der Partnerschaft erfolgt nach den dortigen Gesetzen und Vorschriften.


Bei der schweizerischen Vertretung
Erkundigen Sie sich bei der für den Heiratsort zuständigen schweizerischen Vertretung darüber, welche Formalitäten nach der Beurkundung notwendig sind, damit die Zivilstands­änderung auf amtlichem Wege in die Schweiz gemeldet wird.


Ausländische Amtsstellen melden die Eintragung der Partnerschaft meist nicht oder nur mit grosser Verspätung den schweizerischen Behörden. Wir bitten Sie deshalb – auch in Ihrem eigenen Interesse – Ihre Zivilstandsänderung sofort nach der Eintragung der Partnerschaft der zuständigen schweizerischen Vertretung im Ausland zu melden. Falls nötig, sorgt diese für die Übersetzung und Beglaubigung der ausländischen Dokumente und leitet diese an die zuständigen Behörden in der Schweiz weiter.

War die Vorsprache auf der zuständigen schweizerischen Vertretung im Ausland nicht möglich, nehmen Sie bitte umgehend nach Ihrer Rückkehr in die Schweiz mit der kantonalen Aufsichtsbehörde ihres Heimatortes Kontakt auf.


Links:
Schweizer Vertretungen im Ausland
Ausländische Vertretungen in der Schweiz
 
j) Elterliche Sorge
Sind die Eltern nicht miteinander verheiratet und anerkennt der Vater das Kind oder wird das Kindesverhältnis durch Urteil festgestellt und die gemeinsame elterliche Sorge nicht bereits im Zeitpunkt des Urteils verfügt, so kommt die gemeinsame elterliche Sorge aufgrund einer gemeinsamen Erklärung der Eltern zustande.

In der Erklärung bestätigen die Eltern, dass sie:
  • bereit sind, gemeinsam die Verantwortung für das Kind zu übernehmen; und
  • sich über die Obhut und den persönlichen Verkehr oder die Betreuungsanteile sowie über den Unterhaltsbeitrag für das Kind verständigt haben.
Vor der Abgabe der Erklärung können sich die Eltern von der Kindesschutzbehörde (Familiengericht/Bezirksgericht) beraten lassen. Das Zivilstandsamt bietet keine Beratung an.
Geben die Eltern die Erklärung zusammen mit der Anerkennung der Vaterschaft ab, so richten sie sie an das Zivilstandsamt. Eine spätere Erklärung haben sie an die Kindesschutzbehörde am Wohnsitz des Kindes zu richten.

Bis die Erklärung vorliegt, steht die elterliche Sorge allein der Mutter zu.

Links:
Merkblatt
Erziehungsgutschriften
 
j) Geburtsurkunde
Geburtsurkunden können beim zuständigen Zivilstandsamt des Geburtsortes jederzeit bestellt werden.
Auskünfte aus den Registern dürfen nur in Form von Auszügen, d.h., nicht mündlich, erteilt werden.


Links:
Bestellung Geburtsurkunde
Verzeichnis der Schweizer Zivilstandskreise
 
k) Geburtszeit
Die eigene Geburtszeit kann mittels Bestellung einer Geburtsurkunde beim für den Geburtsort zuständigen Zivilstandsamt angefragt werden.

Am Telefon werden keine Auskünfte über die Geburtszeit erteilt.

Links:
Verzeichnis der Schweizer Zivilstandskreise
 
k) Unterhaltszahlungen
Die Eltern sind gegenüber den Kindern unterhaltspflichtig. Nicht verheiratete Eltern regeln die Pflicht zur Unterhalts­zahlung durch Vertrag. Der Unterhaltsvertrag ist durch die Kindesschutzbehörde des Wohnortes des Kindes zu genehmigen.

Sind weitergehende rechtliche Schritte notwendig, so ist die Kindesschutzbehörde am Wohnsitz der Mutter bei der Regelung der Rechtslage behilflich (evtl. Ernennung eines Beistandes für das Kind).

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen die zuständige Kindesschutzbehörde.
 
k) Was macht das Zivilstandsamt?
Jede Heirat wird vom Zivilstandsamt des Trauungsortes an folgende Amtsstellen gemeldet:
-Schweizerischer Wohnort von Braut und Bräutigam (Nachführung des Einwohnerregisters).
-Zivilstandsamt des Geburtsortes des gemeinsamen vor der Ehe geborenen Kindes (Nachtragung des Geburtsregisters).
-Italienisches Generalkonsulat, wenn einer der Brautleute die italienische Staatsangehörigkeit besitzt.
-Bundesamt für Zivilstandswesen, wenn einer der Brautleute die deutsche oder österreichische Staatsangehörigkeit besitzt. Für alle anderen Länder sind die Eheleute für die Registrierung der Heirat in ihrem Heimatland selber verantwortlich.
-Bundesamt für Migration, sofern es sich bei einem der Brautleute um eine asylsuchende, vorläufig aufgenommene oder als Flüchtling anerkannte Person handelt.

 
l) Eheurkunde / Familienausweis
Eheurkunde
Eine Eheurkunde kann beim zuständigen Zivilstandsamt des Trauungsortes jederzeit bestellt werden. Zur Eintragung der Heirat im Heimatland wird meistens eine internationale Eheurkunde benötigt. Der Vordruck der internationalen Eheurkunde ist auf Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch und Spanisch.

Familienausweis
Im Anschluss an die Ziviltrauung wird dem Ehepaar ein Familienausweis (ehemals Familienbüchlein) abgegeben. Er dient im Verkehr mit Verwaltungsbehörden als Ausweis über den Bestand der Familie. Bei Verlust des Familienausweises können Sie jederzeit einen neuen beim Zivilstandsamt Ihres Heimatortes bestellen. Ausländer wenden sich bitte an das Zivilstandsamt des Wohnortes.


Links:
Bestellung Eheurkunde
Bestellung Familienausweis
Verzeichnis der Schweizer Zivilstandskreise
 
l) Elterliche Sorge
Sind die Eltern nicht miteinander verheiratet und anerkennt der Vater das Kind oder wird das Kindesverhältnis durch Urteil festgestellt und die gemeinsame elterliche Sorge nicht bereits im Zeitpunkt des Urteils verfügt, so kommt die gemeinsame elterliche Sorge aufgrund einer gemeinsamen Erklärung der Eltern zustande.

In der Erklärung bestätigen die Eltern, dass sie:
  • bereit sind, gemeinsam die Verantwortung für das Kind zu übernehmen; und
  • sich über die Obhut und den persönlichen Verkehr oder die Betreuungsanteile sowie über den Unterhaltsbeitrag für das Kind verständigt haben.
Vor der Abgabe der Erklärung können sich die Eltern von der Kindesschutzbehörde (Familiengericht/Bezirksgericht) beraten lassen. Das Zivilstandsamt bietet keine Beratung an.
Geben die Eltern die Erklärung zusammen mit der Anerkennung der Vaterschaft ab, so richten sie sie an das Zivilstandsamt. Eine spätere Erklärung haben sie an die Kindesschutzbehörde am Wohnsitz des Kindes zu richten.

Bis die Erklärung vorliegt, steht die elterliche Sorge allein der Mutter zu.

Links:
Merkblatt
Erziehungsgutschriften
 
l) Familienzulagen
Als Eltern haben Sie Anspruch auf Familienzulagen. Die Aus­zahlung erfolgt über den Arbeitgeber.

Erkundigen Sie sich über diese Leistungen bei Ihrem Arbeit­geber, bei der zuständigen AHV-Zweigstelle oder bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau.


Links:
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau
 
m) Familienzulagen
Als Eltern haben sie Anspruch auf Familienzulagen. Die Aus­zahlung erfolgt über den Arbeitgeber.

Erkundigen sie sich über diese Leistungen bei ihrem Arbeit­geber, bei der zuständigen SVA-Zweigstelle oder bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau.

Links:
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau
 
m) Güterrecht
Brautleuten, die sich vor der Trauung über die Wirkungen der Ehe auf das eingebrachte Gut, auf zu erwartende Erbschaften, auf Einkommen, vorhandene Guthaben oder Schulden sowie über Eheverträge informieren wollen, wird empfohlen, entsprechende Fachliteratur zu studieren. Zuständig für die Errichtung von Eheverträgen sind im Kanton Aargau die Notare. Der Abschluss eines Ehevertrages kann auch nach der Eheschliessung erfolgen.

Das Gesetz kennt folgende Güterstände:

Errungenschaftsbeteiligung
Gesetzlicher bzw. ordentlicher Güterstand, welcher keinen Ehevertrag voraussetzt.

Gütergemeinschaft
Vertraglich vereinbarter Güterstand. Er umfasst das Gesamt­gut und das Eigengut jedes Ehegatten.

Gütertrennung
Vertraglich vereinbarter Güterstand
 
n) Heiraten im Ausland für Schweizer/innen
Heiraten im Ausland ist sowohl am Heiratsort als auch in der Schweiz mit einigen Behördengängen verbunden. Die folgenden Hinweise sollen dazu beitragen, dass Sie diese Formalitäten so reibungslos wie möglich erledigen können.

Bitte klären Sie rechtzeitig vor der Heirat folgende Fragen ab:

Bei den ausländischen Behörden
Erkundigen Sie sich beim ausländischen Standesamt oder beim entsprechenden ausländischen Konsulat in der Schweiz über die Dokumente, die Sie aus der Schweiz mitbringen müssen. Die Heirat erfolgt nach den dortigen Gesetzen und Vorschriften.


Beim schweizerischen Zivilstandsamt
Wie möchten Sie nach der Heirat heissen? Erkundigen Sie sich beim Zivilstandsamt Ihres Wohnortes über die Möglichkeiten der Namensführung nach der Heirat.


Bei der schweizerischen Vertretung
Erkundigen Sie sich bei der für den Heiratsort zuständigen schweizerischen Vertretung darüber, welche Formalitäten nach der Heirat notwendig sind, damit die Zivilstands­änderung auf amtlichem Wege in die Schweiz gemeldet wird.


Ausländische Amtsstellen melden die Heirat meist nicht oder nur mit grosser Verspätung den schweizerischen Behörden. Wir bitten Sie deshalb – auch in Ihrem eigenen Interesse – Ihre Zivilstandsänderung sofort nach der Heirat der zuständigen schweizerischen Vertretung im Ausland zu melden. Falls nötig, sorgt diese für die Übersetzung und Beglaubigung der ausländischen Dokumente und leitet diese an die zuständigen Behörden in der Schweiz weiter.

War die Vorsprache auf der zuständigen schweizerischen Vertretung im Ausland nicht möglich, nehmen Sie bitte umgehend nach Ihrer Rückkehr in die Schweiz mit der kantonalen Aufsichtsbehörde Ihres Heimatortes Kontakt auf.


Links:
Schweizer Vertretungen im Ausland
Ausländische Vertretungen in der Schweiz


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Rathausplatz 1, 5620 Bremgarten, Telefon: 056 648 74 61, Telefax: 056 648 74 60, E-Mail: stadtkanzlei@bremgarten.ch
Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 08.00 - 11.45 Uhr / 13.30 - 17.00 Uhr // Do. 08.00 - 11.45 Uhr / 13.30 - 18.30 Uhr